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Mercedes CLS 400 d Coupé AMG Line 4MATIC 9G-TRONIC
Mercedes hat 2004 die Klasse der sogenannten viertürigen Coupés mit dem ersten CLS begründet. 14 Jahre später bringen die Schwaben die dritte Generation der eleganten Limousine auf den Markt, die wie die Vorgänger auf der nutzwertigeren E-Klasse basiert. Eine Kombivariante wie bei der zweiten Generation wird es allerdings nicht mehr geben, sie hat bei den Kunden keinen sonderlich großen Anklang gefunden. Die flach abfallende Dachlinie wirkt sich natürlich auf das Raumangebot im Fond aus, bereits 1,75 m große Insassen kommen dem Dachhimmel recht nahe. Auch die Rundumsicht fällt wegen der kleinen Fensterflächen bescheiden aus - in beiden Fällen folgt die Funktionalität dem Design. Abgesehen davon trumpft der CLS mit den bekannten Mercedes-Tugenden auf: Der Fahrkomfort ist auch dank der optionalen Luftfederung des Testwagens über jeden Zweifel erhaben, Verarbeitung und Materialauwahl des Interieurs sind von erster Güte und die Sicherheitsausstattung stellt den aktuellen Stand der Technik dar. Ein echtes Highlight ist der neuentwickelte Dieselmotor. Mit dem Selbstzünder kehren die Stuttgarter zum Sechszylinder-Reihenmotor zurück, was sich als kluge Entscheidung herausstellt. In der derzeit stärksten Ausbaustufe 400 d leistet der Motor üppige 340 PS und entwickelt gewaltige 700 Nm, die Fahrleistungen sind dementsprechend souverän. Der Verbrauch fällt mit ermittelten 6,8 l/100 km nicht allzu hoch aus, die Emissionen befinden sich auf niedrigem Niveau. Mit einem Grundpreis von rund 75.000 Euro ist der neue CLS 400 d 4Matic ein teures Vergnügen, bietet dafür allerdings auch jede Menge Klasse.


Volvo XC40 D4 Momentum AWD Geartronic
Der XC40 ist das erste Kompakt-SUV von Volvo. Damit machen die Schweden Jagd auf die deutsche Konkurrenz von Audi, BMW und Mercedes und wollen vom ständig wachsenden Kuchen der kompakten Bordsteinkraxler ein Stück abhaben. Die Voraussetzungen dafür sind durchaus gegeben. Der XC40 gefällt mit seinem klaren Design, das wohltuend aus der Masse der Konkurrenz heraussticht. Die Verarbeitungsqualität liegt auf dem Niveau der Premiumkonkurrenz, bei der Materialauswahl wahrt Volvo allerdings die interne Hierarchie. Hier hält der XC40 einen Respektabstand zum größeren XC60. Die kantige Karosserie sorgt für ein gutes Raumangebot, vier Personen sind hier komfortabel untergebracht. Mitverantwortlich für den guten Fahrkomfort ist das harmonisch abgestimmte Fahrwerk, das die meisten Unebenheiten von den Insassen fernhält. Unter der Haube des Testwagens steckt der 190 PS starke D4-Diesel, der sich als souveräne Antriebsquelle profiliert. Das hohe Gewicht von 1,8 Tonnen schlägt sich allerdings in einem mäßigen Testverbrauch (6,8 l/100 km im ADAC EcoTest) nieder. Trotz des SCR-Systems sind die NOx-Emissionen unter hoher Last erhöht. Alles in allem bekommt der Kunde mit dem XC40 D4 ein ausgewogenes Kompakt-SUV mit modernster Sicherheitsausstattung, das sich Volvo mit einem Grundpreis von rund 45.000 Euro allerdings auch fürstlich entlohnen lässt.


Audi A3 Sportback 1.5 TFSI cod sport S tronic
Auch wenn das Facelift für den A3 schon bald zwei Jahre her ist, der kompakte Audi ist immer noch auf dem aktuellen Stand. Es gibt so gut wie alle aktuellen Assistenzsysteme - das meiste leider gegen Aufpreis. Ebenso beim Komfort kann man den Sportback kräftig aufrüsten, neben obligatorischen Dingen wie der Klimaautomatik bekommt man auch Funktionen wie Standheizung bis hin zum adaptiven Fahrwerk. Letzteres war im Testwagen verbaut und hat einen sehr harmonischen und stimmigen Eindruck hinterlassen, was es für sensible Vielfahrer trotz des hohen Aufpreises zur Empfehlung macht. Neu im A3 ist der 1,5-l-Benziner. Er stellt sich mit seinen 150 PS als passende Motorisierung mit ausreichenden Reserven heraus. Seine Zylinderabschaltung soll beim Spritsparen helfen - wer zurückhaltend fährt, kann tatsächlich moderate Verbräuche erzielen. Das klappt am besten mit niedrigen bis mittleren Drehzahlen, bei denen der 1.5 TFSI kräftig anschiebt und sich am wohlsten fühlt; hohe Drehzahlen quittiert der Vierzylinder mit spürbaren Vibrationen und störendem Dröhnen. Letzteres fällt besonders auf, weil der A3 ansonsten ein leiser und charmanter Begleiter ist. Überhaupt hat der A3 Sportback für viele Leute das perfekte Format; er ist außen nicht zu groß, um sich auch in der Innenstadt gut zurecht zu finden, und bietet innen für vier Erwachsene samt etwas Gepäck genug Platz. Braucht man mehr Stauraum, kann man eine Dachbox packen, passend dazu bietet Audi für den Sportback praktische Schienen am Dach. Wenn man den Innenraum genau betrachtet, dann kann der A3 die von Audi propagierte Qualität voll erfüllen; er wirkt wie aus dem Vollen gefräst und macht selbst auf schlechten Straßen einen ausgesprochen soliden Eindruck. Er ist also trotz seines Alters eine echte Empfehlung für Qualitätsfans - oder vielleicht wegen seines Alters, weil ihn die Sparzwänge der jüngsten Zeit noch nicht erreicht haben.


KIA Sorento 2.2 CRDi GT Line AWD Automatik
KIA hat seinem Sorento ein Facelift verpasst - das steht dem großen SUV gut. Es ist vor allem an der modifizierten Front mit neuen LED-Scheinwerfer zu erkennen. Unter der Haube hat sich außer beim Automatikgetriebe weniger getan. Geblieben ist das üppige Platzangebot im Innenraum und die gute Variabilität bei den Sitzen. Die hintere Dreiersitzbank kann geteilt verschoben, die Lehnenneigung variiert oder die ganze Bank umgeklappt werden. Optional kann man zwei Sitze im Kofferraum ordern, dann können bis zu sieben Personen zumindest kürzere Strecken zusammen fahren, denn der Sorento bietet spürbar mehr Platz als beispielsweise ein VW Tiguan Allspace. Der Innenraum ist gut verarbeitet - KIA verwendet ansehnliche Materialien, den Eindruck einer "billigen" Automarke hat man schon lange nicht mehr. Auch weil die Serienausstattung sehr umfangreich ausfällt, in der getesteten GT Line bleiben kaum Wünsche offen. Gut sind die vielen serienmäßigen Assistenzsysteme vom Querverkehrwarner beim Ausparken bis hin zum Notbremsassistenten mit Personenerkennen. Unterwegs ist man mit dem Sorento gern, das komfortabel abgestimmte Fahrwerk empfielt sich auch für längere Reisen. Der seriemäßige Allradantrieb bietet stets gute Traktion, die neue Achtstufen-Automatik schaltet passend und unaufgeregt. Der Motor hat für einen Vierzylinder-Diesel eine gute Laufkultur und kann trotz des hohen Gewichts das SUV flott bewegen. Also alles einwandfrei? Leider nicht. Denn absolut gesehen verbraucht der Motor zu viel, heutzutage sind 8,1 l Diesel pro 100 km kein Ruhmesblatt mehr. Sein größtest Problem ist aber der hohe Stickoxidausstoß - es empfiehlt sich bis Herbst zu warten, dann soll eine verbesserte Abgasreinigung mit SCR-System (AdBlue) kommen - der aktuell verbaute NOx-Speicherkat ist mit der Schadstoffreinigung eindeutig überfordert.


Hyundai i30 Fastback 1.4 T-GDI Premium DCT
Hyundai beweist Mut und bringt mit dem i30 Fastback ein fünftüriges Coupé auf den Markt. Damit sind die Koreaner in der Kompaktklasse allein auf weiter Flur. Dass beim Fastback die schöne Linie und nicht der Nutzwert im Vordergrund stand, wird beim ersten Blick klar. Die stark abfallende Dachlinie schränkt die Kopffreiheit für die Fondpassagiere merklich ein und einem mühelosen Ein- und Ausladen steht die hohe Ladekante im Weg. Abgesehen davon überzeugt der i30 auch als Fastback mit den bekannten Tugenden. Die Bedienung gibt keinerlei Rätsel auf, die Verarbeitungsqualität befindet sich auf dem Niveau der deutschen Konkurrenz und die sicheren Fahreigenschaften sorgen für Vertrauen in das harmonisch abgestimmte Fahrwerk. Hinter der dezent veränderten Frontschürze steckt im Testwagen der 1,4-Liter-Turbobenziner, den man aus dem Schrägheck- und Kombimodellen kennt. Der Vierzylinder leistet 140 PS und gibt in Kombination mit dem optionalen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe eine harmonische Antriebseinheit ab. Die Fahrleistungen sind ausreichend, der Verbrauch von 6,7 l/100 km im ADAC EcoTest dürfte aber ebenso wie die erhöhten Partikel- und CO-Emissionen etwas niedriger ausfallen. Während die meisten Hersteller für die Coupé-Modelle kräftig hinlangen, hält sich der Aufpreis gegenüber dem Schrägheck-i30 mit 600 Euro in Grenzen. Mit einem Grundpreis von 29.350 Euro ist der i30 Fastback 1.4 T-GDI Premium ein preislich wie optisch attraktives Angebot.


BMW X3 xDrive20d xLine Steptronic
Fünfzehn Jahre nach dem Debüt des BMW X3 bringen die Münchner 2018 die dritte Generation des Mittelklasse-SUV auf den Markt. Technisch sind keine Quantensprünge zu vermelden, BMW hat Feinarbeit betrieben und das SUV an vielen Stellen verbessert. Zum ersten Test tritt der X3 mit dem aus zahlreichen BMW-Modellen bekannten Zweiliter-Diesel mit 190 PS an. Der Selbstzünder verhilft dem knapp 1,9 Tonnen schweren SUV zu ordentlichen Fahrleistungen bei gleichzeitig moderatem Verbrauch - 6,6 l/100 km im ADAC EcoTest gehen für ein Fahrzeug dieser Gattung durchaus in Ordnung. Dank der Kombination aus SCR- und NOx-Speicherkatalysator befinden sich die Abgasemissionen auf niedrigem Niveau. Der Innenraum ist komplett neu gestaltet und überzeugt mit sehr guter Verarbeitung und hochwertigen Materialien. Das Armaturenbrett wirkt edel und punktet mit der BMW-typisch guten Bedienbarkeit. Erstmals sind für den X3 digitale Instrumente erhältlich, einige Funktionen wie etwa die Lautstärkeregelung lassen sich mithilfe der optionalen Gestiksteuerung bedienen. Die geräumige Karosserie bietet viel Platz für vier Insassen samt Gepäck, auch als Zugfahrzeug eignet sich der X3 mit einer maximalen Anhängelast von 2,4 Tonnen bestens. Mit einem Grundpreis von knapp 48.000 Euro ist der X3 xDrive20d alles andere als ein Sonderangebot, in der xLine-Ausstattung sind sogar über 52.000 Euro fällig. Die Summe der Detailverbesserungen machen aus dem neuen X3 ein sehr ausgewogenes SUV ohne nennenswerte Schwächen.


Porsche Panamera Sport Turismo 4S PDK
Selbst puristische Fans der Sportwagenmarke aus Zuffenhausen haben sich daran gewöhnt: Es ist deutlich leichter, eine Marke rentabel zu führen, wenn man auch alltagstauglichere Modelle anbietet. Nach SUV und Limousine kommt nun also auch ein Kombi auf den Markt, obgleich sich Porsche natürlich nicht die Blöße gibt, diesen beim Namen zu nennen. So rollt also ein Panamera 4S mit der Zusatzkennung Sport Turismo in den ADAC Autotest. Vorab schon die Zusammenfassung: Der Fünfmeter-Kombi kann alles, was ein Kombi so können sollte. Und zwar mit Bravour. Er bietet praktischen Stauraum, viel Platz für die Insassen und kombiniert dies mit einem sehr potenten Motor und einem - angesichts des Fahrzeuggewichts - messerscharfen Handling. Gleichzeitig spult man auch lange Autobahnetappen lässig ab, der Komfort in Form von Sitzen, Materialien, Akustik und Fahrwerk ist erstklassig. Die Ausflüge mit dem nicht ganz 300 km/h schnellen Kombi können sogar tatsächlich etwas länger sein, denn der EcoTest-Verbrauch von 9,4 Litern auf 100 Kilometer ist angesichts des Gebotenen noch vetretbar. Die angebotene Sicherheitsausstattung ist ebenfalls auf der Höhe der Zeit, kostet aber zumeist Aufpreis. Damit ist man auch schon beim Haken des Panamera Sport Turismo, denn eine solche Summierung von Leistung, Komfort und Ambiente gibt es nicht zum Spartarif: Bei 120.000 beginnt der Einstieg in den 4S - ein Endpreis, der um einen fiktiven Porsche Cayman höher liegt, lässt sich mit der sehr ansprechenden Aufpreisliste locker realisieren.


BMW i3s (94 Ah)
Neben ein paar optischen Modifizierungen gehören die jetzt serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer, eine neu abgestimmte Fahrstabilitätsregelung sowie eine leistungsstärkere Modellvariante zu den größten Neuerungen, die der i3 im Zuge seiner Modellpflege erhielt. Während der i3 weiterhin 170 PS besitzt, wartet der i3s mit 184 PS auf und das maximale Drehmoment stieg von 250 auf 270 Nm und die maximale Fahrgeschwindigkeit wurde um 10 km/h auf Tempo 160 angehoben. Um den sportlichen Charakter des i3s zu betonen, wurde dieser um 10 mm tiefergelegt, erhielt eine 40 mm breitere Spur und es wurden 20 anstatt 19 Zoll Räder aufgezogen, die ebenfalls etwas breiter sind. Für das ?s? verlangt BMW aber einen satten Aufpreis von 3.600 Euro. Zwar ist der i3s tatsächlich bei den Fahrleistungsmessungen ein Stückchen schneller als der normale i3, doch wenn man ehrlich ist, dann braucht es das Plus an Leistung nicht - beide zeigen sich spritzig und sprintstark. Die Kehrseite der höheren Leistung ist ein höherer Verbrauch im Ecotest. Während der i3 mit 17,4 kWh auskommt, benötigt der i3s im Ecotest 18,4 kWh pro 100 km. Die aus der Messung resultierende Reichweite liegt damit bei rund 200 Kilometern. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann gegen Aufpreis einen Range Extender (kleiner Benzinmotor) zur Stromerzeugung für den Elektromotor ordern. Damit ist man im Notfall unabhängig von einer Ladesäule. Die 80-prozentige Ladung dauert an der Haushaltssteckdose mit 2,4 kW rund elf Stunden. Optional ist ein Schnellladeanschluss erhältlich, je nach Stromanschluss liegt die Ladezeit dann zwischen 7,5 Stunden (Wechselstrom: 3,7 kW) und 40 Minuten (Gleichstrom: 50 kW). Für Zuhause bietet BMW über das Zubehör Ladestationen an. Um Eigentümer des bayerischen Stromautos zu werden, müssen für den i3s zunächst 41.150 Euro locker gemacht werden. Zusätzlich bietet die Aufpreisliste noch einige reiz- und sinnvolle Extras, die den Preis weiter steigen lassen.


Hyundai i30 Kombi 1.6 CRDi Premium
Auch in der dritten Generation bietet Hyundai den i30 als praktischen Kombi an. Dieser besitzt den gleichen Radstand wie der Kompakte, ist aber rund 25 cm länger. Dieses Plus an Länge kommt dem Ladeabteil zugute, das bis zu 1.325 Liter fasst. Um den Nutzen des Abteils zu steigern, sollte man zudem das optionale Gepäckraumordnungssystem ordern. Es beinhaltet einen Teleskopträger samt Fixierungsbändern, der dank des Schienensystems verschiebbar ist und zur Ladungssicherung dient. Ein Gepäckraumtrennnetz und eine Dachreling sind bei der getesteten Ausstattungsvariante Premium serienmäßig an Bord. Unter der Haube des Testwagens steckte der stärkere der beiden erhältlichen 1.6er-Diesel. Der Vierzylinder leistet 136 PS und sorgt für ordentliche Fahrleistungen. Der Verbrauch im ADAC EcoTest liegt bei 5,4 l/100 km, die Schadstoffe sind mit Ausnahme der erhöhten NOx-Emissionen im Autobahnzyklus im grünen Bereich. Ein wirksames SCR-System könnte für ein noch besseres Ergebnis sorgen. Unbedingt nachbessern sollte Hyundai bei der Geräuschdämmung des Selbstzünders. Unterhalb von 1.500 Umdrehungen pro Minute entwickelt der Motor ein unangenehmes Dröhngeräusch, das von den Insassen als sehr störend empfunden wird. Abgesehen davon kann der i30 Kombi mit einer soliden Verarbeitungsqualität, einfacher Bedienbarkeit, fünfjähriger Fahrzeuggarantie und der umfangreichen Serienausstattung punkten.


VW Golf Sportsvan 1.5 TSI ACT Comfortline DSG (7-Gang)
VW hat den Sportsvan im Zuge der Modellpflege dezent optisch aufgefrischt. So wurden beispielsweise die Schürzen und die Front- und Rücklichter (jetzt in Voll-LED-Technik) modifiziert. Im Innenraum bleiben die Änderungen ebenfalls überschaubar, die neu gestalteten Mitteldisplays der Infotainmentsysteme fallen aber ins Auge. Solange man nicht das teure Navigationssystem Discover Pro ordert, gibt es echte Tasten und Drehregler - diese gewährleisten eine bessere und einfachere Bedienung, als es beim teuren System der Fall ist, da dort alle mechanischen Bedienelemente verbannt wurden. Die edel wirkenden Oberflächen sind aber in beiden Fällen schnell verschmiert. Darüber hinaus bietet der Sportsvan mit einem guten Platzangebot samt der höheren Sitzposition sowie einer verschiebbaren Rücksitzbank altbekannte Qualitäten. Zudem bieten die gelungene Lenkung und das Fahrwerk einen guten Spagat zwischen Handlichkeit und Komfort. Der 1,5-l-TSI-Motor mit 130 PS zeigt sich im Sportsvan ausreichend kräftig und das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verrichtet seine Arbeit meistens präzise. Dennoch gibt es zu dieser Antriebskombination etwas Kritik. Insbesondere beim Anfahren ruckt das Getriebe gelegentlich und der Motor läuft etwas rau und brummig. Der Ecotest-Verbrauch von 6,1 l Super pro 100 km fällt absolut gesehen durchschnittlich aus, die Abgase sind vergleichsweise sauber. Die getestete Variante ist ab 28.250 Euro erhältlich, für den Testwagen samt umfangreicher Ausstattung verlangt VW jedoch knapp 10.000 Euro mehr.


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